Die Neugestaltung des Barloer Dorfplatzes wird 180.000 bis 200.000 Euro kosten. Neben Bäumen, Bänken, einer neuen Pflasterung und Bodenstrahlern plant der Verein Pro Barlo auch eine variable Bühne.
Pressemitteilung von Freitag, 21. Januar 2009 - Stadt Bocholt
Bocholt (pd). Die Bocholter sind mit Stichtag 31. Dezember 2008 im Schnitt 41,1 Jahre alt. Das ergaben jetzt Berechnungen, die der Fachbereich Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung der Stadt Bocholt auf der Grundlage eigener Fortschreibung erstellt hat.
Danach wohnen im statistischen Bezirk Karolingerstraße mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren die ältesten Bocholter und im Bereich Lowicker Straße (Feldmark) mit einem Durchschnittsalter von 36,7 Jahren die jüngsten. Ausgewertet wurden die Daten der wohnberechtigten Bevölkerung, das sind solche mit Haupt- und Nebenwohnung.
Auch der gesamte Bereich der Innenstadt (44,7 im Bezirk Nord und 44,1 im Bezirk Süd) sowie des Barloer Weges (44,5) und auch der Herzogstraße (44,6) liegen weit über dem Durchschnitt. Nach dem Bereich Lowicker Straße wohnen in Barlo und Biemenhorst (37,4) die jüngeren Einwohner Bocholts.
"Es ist klar festzustellen", so Fachbereichsleiter Klaus Kaiser, "dass in den Neubaugebieten natürlich Familien mit Kindern das Bild prägen und so für einen niederigeren Altersdurchschnitt sorgen." Dagegen sei es in den "alten" Stadtgebieten Bocholts und auch im gesamten Innenstadtbereich von jeher so, dass die älteren Bewohner den Großteil der Einwohnerschaft bildeten.
Interesse an weiteren statistischen Auswertungen? Ein Blick auf die Internetseiten der Stadtverwaltung auf der www.bocholt.de unter Rathaus - Zahlen, Daten, Fakten birgt so manch' überraschende Zahlen.
Der Bocholter Stadtteil Barlo ist Sieger des diesjährigen Kreiswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft". ...
Spielplatzeröffnung, ein Neubaugebiet, "Wunderbarlo" -
Das Dorf lebt. Und wie es das tut. Es ist schon erstaunlich, wie sich ein von der Landwirtschaft geprägter Ort hinsichtlich Wohnqualität und Unternehmenskultur einen Namen gemacht hat. Das (Entwicklungs)Wunder von Barlo ist eigentlich kein Wunder, sondern das Ergebnis konsequenter und zielgerichteter Imagearbeit der Werbegemeinschaft "WunderBarlo" und des Dachvereins "Pro Barlo".
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